So macht Lernen Spaß

So macht Lernen Spaß

Foto: djd/Studienkreis

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(mpt-14/47698a). Zum Lernen benötigt man vor allem zwei Dinge: Konzentration und Motivation. Erwachsene können meist gut selbst einschätzen, was sie zum Lernen benötigen und wann sie lieber eine kurze Pause machen sollten. Kindern hingegen fällt es wesentlich schwerer, ihr Lernpensum festzulegen und dabei auch sinnvolle Pausen miteinzubeziehen.

Lernen nach Plan – mit Spaß an der Sache

Lernen ist wichtig. Doch um intensiv und konzentriert lernen zu können und Schwächen abzubauen, sollte vor allem eine kontinuierliche, regelmäßige und individuelle Lernmethode im Vordergrund stehen. Wer kontinuierlich lernt, sollte zudem auf jeden Fall seine Schwächen kennen, damit diese mit gezieltem Üben und Lernen abgebaut werden können. Eine sinnvolle Hilfe sind hier beispielsweise Lernpläne, wie die des Studienkreises (studienkreis.de/infothek). Sie erleichtern es Kindern, aber auch den Eltern, den Lernstoff sinnvoll in den Alltag zu integrieren. Ein Lernplan orientiert sich an dem zur Verfügung stehenden Zeitkontingent. Wenn man beispielsweise fünf Tage in der Woche Zeit hat, kann man einen selbst strukturierten Lernplan erstellen, um ein bestimmtes Ziel anzustreben.

Beispiel für einen sinnvollen Lernplan

Tag 1: Zunächst wiederholt man bereits gut erlernten Stoff und hält eventuell auftretende Wissenslücken in schriftlicher Form fest. Mit dem Hauptthema in Verbindung stehende Themengebiete werden in diesem Zusammenhang ebenfalls bearbeitet und in schriftlicher Form verständlich aufbereitet.

Tag 2: Nun steht die mündliche Wiederholung des am Vortag bearbeiteten Lernstoffs auf dem Plan. Hierfür sollte man sich etwa 15 Minuten Zeit nehmen. Danach wird die erste Hälfte des Lernstoffs vorbereitet und bearbeitet und noch einmal schriftlich wiedergegeben. Dazugehörige Informationen können im Internet oder in Lexika recherchiert werden.

Tag 3: Am dritten Tag wird nach dem Schema des zweiten Tages gearbeitet, jetzt allerdings mit der anderen Hälfte des zu lernenden Stoffs.

Tag 4: Wiederholung steht am Anfang des vierten Tags. Für eine Viertelstunde wird nun ebenfalls der Lernstoff des davorliegenden Tags mündlich wiedergegeben. Weitere 45 Minuten dienen dazu, alle Wissenslücken der vergangenen Tage aufzuarbeiten. Zum Abschluss werden im Internet alle für das Prüfungsthema relevanten Fragen recherchiert und die Lerneinheit damit beendet.

Tag 5: Zum Abschluss der fünftägigen Lernwoche werden alle Themen noch einmal wiederholt. Dies sollte etwa 90 Minuten nicht überschreiten. Danach können die Schüler noch ein wenig im Internet und im Lexikon herumstöbern, um neue Impulse zum Lernstoff zu erhalten. Das festigt zusätzlich den Lerneffekt.

Pausen sind wichtig

Pausen sind während des Lernens wichtig. Man sollte darauf achten, dass man sich nach einer länger andauernden Lerneinheit genügend Zeit für eine Pause, wenn möglich im Freien, nimmt. So kann man sich bewegen, frische Luft schnappen und für eine Weile etwas Abstand vom Lernen finden, um dann wieder frisch ans Werk zu gehen. Nur so kann man auch eine ausreichende Konzentration gewährleisten.

Wichtig für Freizeitsportler: Trainingstipps vom Profi

Foto: djd/Traumeel/thx.

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Wichtig für Freizeitsportler: Trainingstipps vom Profi

(mpt-14/48862). Ob Sommer oder Winter – während des ganzen Jahres schlüpfen Millionen Menschen in die Laufschuhe. In Deutschland gehört Jogging zu den beliebtesten Ausdauersportarten. Schließlich kann man fast überall laufen, es geht wenig Zeit durch lange Anfahrtswege verloren und man braucht keine umfangreiche Sportausrüstung. Darüber hinaus finden auch Sportarten wie Wandern, Walken, Radfahren, Golf oder Fitnesstraining viele Fans. Zwei- bis dreimal wöchentlich eine halbe Stunde Bewegung empfehlen Sportmediziner, um Muskeln, Herz und Kreislauf fit zu halten. Wichtig ist es dabei, nicht gleich mit übertriebenem Ehrgeiz und überhöhtem Sportpensum loszupreschen, sondern achtsam vorzugehen. Andernfalls riskiert man Verletzungen wie Muskelkater, Verhärtungen, Zerrungen oder Prellungen. Sie entstehen aufgrund von Überlastung, Stürzen oder falschen Bewegungsabläufen.

Daher sollten Freizeitsportler genau wie Profis stets drei wichtige Gebote einhalten:

– Stretchen
– Aufwärmen
– Abkühlen

Die erste Regel ist das Dehnen zum Beginn des Trainingsprogramms. Am häufigsten entstehen Verletzungen durch mangelnde Vorbereitung. Darum sollte man Gelenke, Sehnen und Muskeln durch Dreh- und Stretchübungen lockern und aufwärmen. So lassen sich abrupte Bewegungen leichter abfedern. Zugleich kommt der Kreislauf durch das Aufwärmen langsam in Schwung und ist damit auf das folgende Leistungsprogramm vorbereitet.

Welche Trainingsfehler man vermeiden sollte

Wie Professor Klaus Steinbach, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin und ärztlicher Direktor der Hochwald-Kliniken Weiskirchen/Saar erklärt, starten die meisten Sportler mit zu hohen Belastungen. Gemeinsam mit führenden Fachleuten der Sportmedizin hat er die Broschüre "Fit wie ein Profi" erstellt, die man per E-Mail an kontakt@aesopus.de unter dem Stichwort "Freizeitsport" gratis bestellen oder unter www.bewegung-und-fitness.de downloaden kann. Sie enthält zahlreiche wertvolle Tipps für Hobbysportler.

In der Ruhe liegt die Kraft

Vor allem (Wieder-) Einsteiger sollten ganz in Ruhe nach der Devise "Eile mit Weile" vorgehen. Wer neu startet, hält sich am besten an die grobe Richtlinie von idealerweise zwei bis maximal vier halbstündigen Läufen in der Woche. Außerdem wählt man anfangs ein langsames Tempo und macht bei Bedarf Gehpausen. Ist das Trainingsprogramm geschafft, gehört ein Cool-down am Ende ebenfalls dazu. Also nicht abgekämpft direkt aufs Sofa fallen, sondern erst gemächlich auslaufen bis sich Puls und Körpertemperatur normalisiert haben. Anschließend noch einmal dehnen, strecken und eventuell die Beinmuskulatur massieren. So schützt man die Muskeln vor Verkürzung und fördert die Geweberegeneration.

Verletzungen natürlich behandeln

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sind Verletzungen nie ausgeschlossen. Am häufigsten trifft es das Sprunggelenk, gefolgt vom Kniegelenk. Nicht selten werden auch Hüftgelenksverletzungen verkannt – meist verursacht durch Überlastungen oder Stürze. Das können Prellungen sein oder in schlimmeren Fällen Schädigungen des Knorpels im Gelenk. Daher sollten Sportler mit Hüftproblemen auf schonende Sportarten wie Radeln, Aquafitness oder Nordic Walking umsteigen. Gymnastische Übungen zur Hüftmobilisation sind ebenfalls empfehlenswert. Tipps gibt der behandelnde Orthopäde.

PECH kann helfen

Grundsätzlich sollte im Ernstfall jeder Sportler die sogenannte PECH-Regeln kennen: P wie Pause, E wie Eis beziehungsweise kühlen, C wie Compression (Druckverband) und H wie Hochlagern. Leichte Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen kann man dann gut selbst mit einem natürlichen Arzneimittel versorgen. Im Profisport wird hier oft auf moderne Kombinationspräparate wie zum Beispiel Traumeel zurückgegriffen. Sie fallen nicht unter die Dopingbestimmungen und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Die Wirkstoffe aus Arnika, Eisenhut, Zaubernuss, Ringelblume und Belladonna können die Wundheilung fördern, Entzündungsprozesse regulieren und Schmerzen lindern. Dadurch wird eine Vielzahl typischer Sportverletzungen abgedeckt.

Sicherheit dank Gesundheits-Check

Wer eine klare Auskunft über seinen Fitnessstand haben und zudem einen individuellen Trainingsplan erstellen möchte, sollte regelmäßige, sportartspezifische Gesundheits-Checks durchführen, die von Fachärzten und Fachinstituten angeboten werden. Wer übrigens gesundheitlich gerade nicht "auf dem Posten" ist, sollte pausieren – erst auskurieren, dann trainieren! Gerade bei Erkältung oder grippalem Infekt können körperliche Belastungen schwerwiegende Folgeerkrankungen haben, wie zum Beispiel eine Herzmuskelentzündung.

Sportbewusst essen

Betreibt man sein Sportprogramm sehr intensiv, sollte auch die Ernährung angepasst sein. Besonders wichtig ist es, ausreichend zu trinken, am besten Wasser, Saftschorle, Molke oder grünen Tee. Experten raten außerdem dazu, Zucker und Weißmehlprodukte zu meiden, vollwertige Lebensmittel und Getränke zu bevorzugen, täglich 400 Gramm Gemüse und Obst zu sich zu nehmen sowie mehr Fisch und weniger Fleisch zu essen. Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine, Eiweiß unterstützt den Muskelaufbau und vollwertige Kohlenhydrate sind nötig, damit die Muskeln richtig funktionieren können.

Beschwerden in den Wechseljahren durch Progesteronmangel

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(mpt-14/48747). Bei den weiblichen Sexualhormonen steht meist das Östrogen im Vordergrund. Ebenso wichtig ist jedoch das Progesteron, auch als Gelbkörperhormon bezeichnet. Es wird bei gebärfähigen Frauen nach dem Eisprung im Gelbkörper gebildet, der sich aus den Resten der Eihülle entwickelt. Das Hormon sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut auf die folgende Schwangerschaft vorbereitet. Wird die Frau nicht schwanger, fällt der Progesteronspiegel wieder ab und schließlich setzt die Menstruation ein.

Bleibt der Eisprung aus, fehlt Progesteron

Mit Beginn des Klimakteriums findet immer öfter kein Eisprung mehr statt, womit auch die erhöhte Progesteronproduktion in der zweiten Zyklushälfte ausbleibt. Dadurch kommt es in dieser Phase zu einem relativen Östrogenüberschuss. Dann zeigen sich oft die ersten Wechseljahresbeschwerden durch Progesteronmangel mit Symptomen wie unregelmäßigen Monatszyklen, besonders starken Blutungen, Stimmungsschwankungen und schmerzhaftem Brustspannen. Schlafstörungen sind ebenfalls häufig, da die schlaffördernde Wirkung des Progesterons wegfällt. Und weil der Östrogenüberschuss auch die Einlagerung von Wasser begünstigt, legen Frauen oft an Gewicht zu.

Progesteronmangel lässt sich behandeln

Durch einen Progesteronmangel verursachte Beschwerden lassen sich oft durch eine Substitution des Hormons (www.hormontherapie-wechseljahre.de) lindern. Eine Untersuchung des Münchener Max-Planck-Instituts hat beispielsweise ergeben, dass der gestörte Nachtschlaf durch mikronisiertes Progesteron wieder deutlich ruhiger werden kann. Ödeme und damit die lästigen Brustschmerzen können ebenfalls verringert werden, da es auch wasseraustreibend wirkt. Weiterhin werden dem Progesteron stimmungsaufhellende und hautglättende Wirkungen zugeschrieben. Bei einer Hormonersatztherapie setzt man es auch gemeinsam mit Östrogen ein, um Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut zu verhindern.

Besser natürlich als synthetisch

Um Wechseljahresbeschwerden durch Progesteronmangel zu behandeln, gibt es sowohl synthetische Gestagene als auch körperidentisches Progesteron, etwa Utrogest. Dabei zeigte sich das natürliche Progesteron in Studien verträglicher und hatte ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen. So konnte bei der Therapie mit dem naturidentischen Hormon im Gegensatz zu einer längerfristigen Therapie mit Gestagenen kein erhöhtes Brustkrebsrisiko beobachtet werden. Weitere Einsatzmöglichkeiten für Progesteron sind die Behandlung von Brustbeschwerden und unerfüllter Kinderwunsch. Auch kann es Frühgeburten verhindern helfen.

Selbsthilfe mit Sport und Entspannung

Neben einer medikamentösen Behandlung kann auch Eigeninitiative menopausale Beschwerden lindern. Besonders günstig ist regelmäßiger Sport, aber auch aktive Entspannung etwa mit Meditation, Yoga oder progressiver Muskelentspannung nach Jacobson kann die Nerven beruhigen und stärken. Feste Schlafenszeiten erleichtern das Einschlafen. Auf Alkohol und Zigaretten sollte man weitgehend verzichten, dafür gesund und vitaminreich essen.

Wärmepumpe: Das Schwimmbad auf angenehme Badetemperaturen bringen

deutsche journalisten dienste Bild: 73375

Umweltfreundliche Technik zur Poolbeheizung

(mpt-14/48011). Klimaschonend mit erneuerbaren Energien Wärme zu erzeugen, liegt im Trend. Heute setzen Hauseigentümer Umwelttechniken wie etwa die Wärmepumpe nicht nur ein, um ihr Haus preiswert und umweltfreundlich zu beheizen. Auch bei einem privaten Schwimmbad im Garten ist die Wärmepumpe immer öfter im Einsatz. Und das aus gutem Grund. Denn nicht nur die Umwelt profitiert von dieser klimafreundlichen Technik, auch die Betriebskosten für den Pool sinken spürbar.

Behagliche Wassertemperaturen dank Thermodynamik

Bisher sind alleine Wärmepumpen in der Lage, Wärme energieeffizient ohne die Verbrennung von Holz, Kohle, Gas oder Öl zu liefern. In einem sogenannten thermodynamischen Prozess heben sie Wärme, die sie direkt aus der Umwelt beziehen, auf ein höheres Temperaturniveau. Rund drei Viertel der Wärme, die am Ende des Prozesses für den Pool zur Verfügung steht, stammen kostenlos aus Umweltwärme, nur etwa ein Viertel kommt aus der Steckdose und wird für den Betrieb des Kompressors und der Umwälzpumpe benötigt. Kann die Wärmepumpe teilweise über Eigenstrom von einer hauseigenen Photovoltaikanlage betrieben werden, fällt die Bilanz noch günstiger aus.

Wärme aus der Luft: Ideal für den Outdoor-Pool

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für den Pool ist die einfachste Möglichkeit, die effiziente Umwelttechnik zu nutzen. Sie wird einfach aufgestellt, Erdarbeiten oder Tiefbohrungen wie bei Wärmepumpen mit der Wärmequelle Grundwasser oder Erdreich sind nicht erforderlich. Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten bei höheren Außentemperaturen besonders effektiv – also genau dann, wenn ein Swimmingpool im Freien auch tatsächlich genutzt wird. Während der Frühlings-, Sommer- und Herbstmonate liefert die Außenluft immer genügend Wärme für einen effizienten Betrieb.

Verschiedene Geschwindigkeiten für einen sparsamen Lauf

Geregelte Wärmepumpen wie die "ZS 500" des Herstellers Zodiac [ http://www.zodiac-poolcare.de ] arbeiten noch besser als ungeregelte. Die Regel- und Steuertechnik der Wärmepumpe kennt drei verschiedene Heizmodi. Dabei wird das Lüfterrad, das die Luft über einen Wärmetauscher leitet, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gesteuert. Bei hohen Drehzahlen liefert die Wärmepumpe hohe Leistungen, bei minimalen Drehzahlen ist die Energieeffizienz besonders gut und das System läuft besonders leise.

Für jede Leistungsanforderung das richtige Programm

Je nachdem, wie viel Wärme das Wasser im Pool gerade benötigt, passt sich die Heiztechnik dem aktuellen Leistungsbedarf an. Ein "Smart"-Programm lässt die Wärmepumpe im am meisten benötigten Normalbetrieb laufen. Dieses Programm hält die Wassertemperatur automatisch konstant. Ist das Wasser spürbar kühl und soll es schnell auf Wunschtemperatur gebracht werden, schaltet man das "Boost"-Programm ein. Es liefert maximale Wärmeleistung und heizt in kurzer Zeit auf. Im "SilentEco"-Modus erreichen geringe Lüfterdrehzahlen einen guten Leistungskoeffizienten (COP). Die Relation von Stromverbrauch und Wärmeertrag ist hier besonders günstig. Durch den leisen Lauf schont der "SilentEco"-Modus die Nerven der Nachbarn, wenn die Wärmepumpe beispielsweise über Nacht arbeiten soll.

Auch zur Nachrüstung geeignet

Um ein privates Schwimmbad mit einer Wärmepumpe zu beheizen, kann man diese auch nachrüsten. Der Wasserzulauf wird einfach nahe dem Technikraum über einen Bypass am Filterausgang angeschlossen. Zusätzlich ist nur ein Stromanschluss erforderlich. Es wird empfohlen, die Installation und Inbetriebnahme durch einen Fachmann für Schwimmbadbau und Poolbeheizungssysteme durchführen zu lassen.

Blickpunkt: Gartenprofile schaffen klare Linien und schöne Formen

Da die Gartenprofile flexibel sind, kann man mit ihnen auch geschwungene Linien setzen. Foto: djd/terra-S

Da die Gartenprofile flexibel sind, kann man mit ihnen auch geschwungene Linien setzen.
Foto: djd/terra-S

(mpt-14/48945). Einen perfekten Garten gibt es nach Meinung ihrer Besitzer nie. Irgendwas kann immer verbessert werden: Ob das ein buntes Blumenarrangement ist, das Anlegen eines Gemüsebeetes oder ein neuer Sichtschutz. Neben dem Wissen um die Bedürfnisse der Pflanzen brauchen Gartenbesitzer aber auch ein Gefühl für das Gesamtbild, schließlich soll alles zusammenpassen. Kontraste an der richtigen Stelle und Stil-Elemente dienen als zusätzliche optische Highlights. Wie man aus seinem Garten einen Blickfang macht, lesen Sie hier.

Gartenprofile sind vielfältig einsetzbar

Klare Linien und Formen schaffen zum Beispiel flexible Gartenprofile. Dank ihrer Biegsamkeit können diese Einfassungssysteme an jeder Stelle im Garten eingesetzt werden. Etwa entlang einer Rasenkante, rund um das Beet oder als Wegeinfassung. Mit ihnen lassen sich auch Anpflanzungen an Hanglagen befestigen und Terrassen einrahmen. Egal ob geometrisch oder geschwungen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch sanfte Biegungen und leichte Kurven können problemlos gestaltet werden. Die Gartenprofile ersparen zudem eine Menge Arbeit, da zum Beispiel keine Rasenkanten mehr abgestochen werden müssen und auch die Ausbreitung von Wurzelgeflecht verhindert wird. Als Bewässerungsringe rund um Sträucher helfen sie bei der Bemessung der richtigen Wassermenge und sorgen dafür, dass das Wasser an der Pflanze gehalten wird.

Tipps zur Verlegung der Gartenprofile

Sind die Profile in der gewünschten Weise ausgelegt, werden sie miteinander verschraubt und mit einem Kunststoffhammer mit Hilfe von Fixierstäben in den Boden eingebracht. Aufgrund der Wellenprofilierung werden keine zusätzlichen Befestigungen benötigt. Wichtig ist, dass das Erdreich frei ist von Steinen, Bauschutt und Wurzeln. Ein sehr harter Boden sollte vorab gewässert werden.
In einigen Fällen, zum Beispiel bei befahrenen Wegen oder in engen Radien, können auch Betonfundamente gesetzt werden. Gleiches gilt auch für die Verlegung in Kies, wo die Fundamente den Profilen punktuell Halt gaben. Auch hier hilft die Wellenprofilierung, so dass die Gartenprofile ohne zusätzliche Verankerung direkt in den Beton eingesetzt werden können. Die Einbauhöhe bleibt den Gartenbesitzern selbst überlassen. Je nach Anwendungsbereich und eigenen Vorlieben kann das Profil fast ebenerdig sein oder auch teilweise über dem Boden herausragen. Die abgerundete Oberkante schützt vor Verletzungen.

Antikstahl für den Landhaus-Stil

Die Gartenprofile sind in ganz unterschiedlichen Materialien, wie etwa Edelstahl oder Aluminium, erhältlich. Im Trend ist jetzt neu der "terra-S Antikstahl" [http://www.gartenprofil3000.com]. Wer es ländlich mag, liegt mit diesem Antikstahl genau richtig. Für die rustikale Optik wurde der witterungsbeständige Cortenstahl mit einer feinen Schicht aus Rost überzogen. Die typische rostbraune Färbung setzt stilvolle Akzente entlang der Rasenstücke oder Blumenbeete. Je nach Bedarf, kann man den Antikstahl in verschiedenen Profilhöhen kaufen.

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Arbeitsplätze für Mütter

Foto: djd/Cosmeda International GmbH

Foto: djd/Cosmeda International GmbH

Jobs in der Kosmetik-Branche bieten oft viel Flexibilität

(mpt-13/18). Haben Mädchen und Jungen ihre Ausbildung abgeschlossen, befinden sie sich erst einmal in derselben Situation: Die jungen Berufseinsteiger sind hoch motiviert und wollen meist ambitionierte Ziele erreichen. Dafür sind sie oft bereit, sich am Arbeitsplatz stärker als der Durchschnitt einzubringen. Die erste Zeit am neuen Arbeitsplatz ist deshalb häufig sehr erfolgreich. Der Einstieg in den Beruf ist von interessanten Erfahrungen geprägt. Das ändert sich – insbesondere für Frauen – wenn erst einmal ein Baby das Licht der Welt erblickt. Zwar sind auch mehr und mehr Väter bereit, wenigstens für ein paar Monate eine Pause im Job einzulegen und die Elternzeit zu nutzen. Doch die Mütter sind es, die die verantwortungsvollen Aufgaben der Kindererziehung zum überwiegenden Teil übernehmen. Das ist der Grund dafür, dass sie Arbeitsplätze mit einem möglichst hohen Maß an Flexibilität benötigen. Jobs in der Kosmetik-Branche, Tätigkeiten als Kundenberaterin und Berufe, die problemlos am Abend auszuüben sind, stoßen daher gerade bei Müttern auf großes Interesse. Denn diese Arbeitsplätze ermöglichen den Müttern, ihre Berufstätigkeit beizubehalten.

Frauen setzen auch im Job gern auf Kontakt zu Menschen und auf Kreativität

Im zwischenmenschlichen Bereich wird Frauen vielfach eine ausgeprägte Sensibilität attestiert. Kreativität und Kontaktfreude gelten vielen Arbeitgebern als bedeutende Soft Skills von Frauen. Arbeitsplätze, an denen sie in Kontakt mit Menschen kommen, etwa in der Kosmetik-Branche, interessieren viele von ihnen besonders. Haben sie das Gefühl, dass sie anderen helfen können, empfinden sie das häufig als persönliche Bereicherung. Auch ihre Kommunikationskompetenz ist in vielen Jobs sehr gefragt. Ein wichtiger Schwerpunkt sind für sie die Beziehungen zu den Kunden und Kundinnen. Das macht sie zu kompetenten und sensiblen Beraterinnen, wie sie in vielen Firmen gefragt sind.

Arbeitsplätze für Mütter: Teilzeitjobs sind beliebt

Gerade Kosmetik-Berufe oder auch die Arbeit als Friseurin geben Frauen die Chance, mit recht wenig Arbeitsstunden je Woche im Beruf aktiv zu bleiben und den Anschluss nicht zu verlieren. Nicht zu vernachlässigen ist dabei, dass die Frauen ihren Job auch als befriedigend erleben, weil sie ihre Arbeit gut machen und stolz auf ihre Ergebnisse sein können. Halbtagskräfte übernehmen dann zwar nicht so viele Kunden wie ihre Kolleginnen, die ganztags arbeiten, sie können jeden Einzelnen aber trotzdem von A bis Z betreuen.

Mit Kosmetik-Berufen in die Selbstständigkeit

Sind Frauen von der Arbeit in der Familie und im Haushalt eigenständiges Entscheiden und Arbeiten gewohnt, dann legen sie vielfach Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten, wie es ihnen eine selbstständige Tätigkeit bietet. Der Start in die Selbstständigkeit ist heute sogar mit recht geringem Eigenkapital machbar. Geschäftsideen, für die Frauen nicht einmal eigene Geschäftsräume brauchen, sind besonders gefragt. Viele Berufe aus der Kosmetik-Branche sind für solche Konzepte geeignet.

Eine Nageldesignerin oder eine Fußpflegerin kann beispielsweise jederzeit bei ihren Kundinnen vor Ort arbeiten. Für die Kunden ist das sehr praktisch, weil sie das Haus nicht einmal verlassen müssen, um die professionelle Behandlung zu genießen. Aber auch eine Leihköchin, eine Buchhalterin und Unternehmerinnen, die in den Büros anderer Unternehmen Ordnung schaffen, können ihre Aufgaben mobil oder in den eigenen vier Wänden sehr gut erfüllen. Alternativ zu diesem Modell können die Unternehmerinnen sich zeitweise in den Geschäftsräumen anderer Selbstständiger einmieten und auf diese Weise ihre Betriebskosten niedrig halten. So wird das wirtschaftliche Risiko, das jede Unternehmerin trägt, deutlich reduziert.

Sportlich unterwegs auf Mountainbikes mit Rückenwind

Foto:djd/Senglar.de

Foto:djd/Senglar.de

Elektrofahrräder liegen im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf den zusätzlichen Antrieb durch einen Elektromotor

(mpt-13/46) Wer glaubt, dass Fahrräder mit Elektroantrieb nur etwas für Gelegenheitsradler, die es gerne bequem und gemütlich haben, sind, irrt gewaltig. Immerhin sind Elektrofahrräder längst keine Seltenheit mehr und haben inzwischen auch sportliche Mountainbiker und Radfahrer erreicht. So ist es unter Sportlern mittlerweile durchaus nicht mehr verpönt, mit der Unterstützung eines Elektromotors für zusätzlichen Schwung zu sorgen. Im Gegenteil: Immerhin erleichtert ein Pedelec-Motor das Vorwärtskommen nur dann, wenn man selbst aktiv in die Pedale tritt. Das heißt, dass selbst mit elektronischer Unterstützung noch Muskelkraft gefragt ist. Der elektrische Zusatzschub sorgt lediglich dafür, dass auch steile Anstiege oder längere Tagesetappen problemlos gemeistert werden können.

Trend zum Elektrofahrrad

Den Trend hin zum Elektrofahrrad belegen auch zahlreiche Statistiken. Schätzungen zufolge entschieden sich in Deutschland 2012 nämlich circa 380.000 Menschen für ein Pedelec, also ein Fahrrad mit Elektromotorunterstützung – das sind 230.000 mehr als noch vor drei Jahren. Diese Zahlen verwundern allerdings kaum. Immerhin bieten Elektrofahrräder gegenüber herkömmlichen Fahrrädern viele Vorzüge. Verstärkt entdecken dabei auch Mountainbiker und Radfahrer, die sportlich on tour sind, die Vorteile des Zusatzschubs durch einen Elektromotor – bei Steigungen ebenso wie auf Strecken im Gelände, die nur schwer aus eigener Kraft zu bewältigen sind. Zu beachten ist dabei allerdings, dass Pedelec heutzutage längst nicht mehr gleich Pedelec ist. So ist analog zur wachsenden Nachfrage auch das Angebot an Elektrofahrrädern deutlich gestiegen und reicht mittlerweile von Mountainbikes mit Elektromotor über Cross-Pedelecs bis hin zu Trekkingrädern mit Elektromotorunterstützung.

Sportlich unterwegs: Unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Wer sich für den Kauf eines Elektrofahrrads entscheidet, sollte seine eigenen Wünsche und Vorstellungen kennen und sich fundiert beraten lassen. So empfiehlt sich für den Weg ins Büro oder zum Einkaufen zum Beispiel ein robustes Cityrad, wohingegen Mountainbiker ein solides Modell benötigen – schließlich sind sie meist etwas wilder unterwegs. Bei langen Urlaubstouren wiederum sind Trekkingräder die richtige Wahl und für sportliche Ausflüge eignen sich die leichten Crossräder besonders gut. Eine Aufstellung aller Möglichkeiten hält beispielsweise der Fachbetrieb Senglar bereit (http://www.senglar.info).

Mehr Power im Gelände

Am wohlsten fühlen sich Mountainbiker fernab von Straßen im Gelände. Schließlich kann man dort zuerst steile Berge erklimmen und anschließend auf waghalsigen Trails gen Tal düsen. Da der Weg nach oben meist recht anspruchsvoll ist, ist vielen Fahrern der zusätzliche Antrieb durch den Elektromotor mehr als willkommen. Zur optimalen Unterstützung des Fahrers sollte das Pedelec-Mountainbike möglichst robust und gleichzeitig leicht sein. Übrigens: Wer schon ein qualitativ hochwertiges Fahrrad sein Eigen nennen kann, muss nicht unbedingt ein neues Elektrofahrrad kaufen. Spezielle Manufakturen rüsten vorhandene Räder nämlich nach individuellen Wünschen zum Pedelec auf.

Vorhandenes Fahrrad aufrüsten

Jeder, der spezielle Wünsche hat, kann sich somit ganz einfach sein individuelles Bike bauen lassen. "In Sachen Pedelecs ist heute fast alles möglich. Fahrradmanufakturen mit Liebe zum Detail setzen individuelle Wünsche um", bestätigt auch der Buchautor und E-Bike-Experte Jochen Treuz. Dank eines Nachrüstsatzes wird das vorhandene Fahrrad so zum Pedelec aufgerüstet. Dies hat den Vorteil, dass man im wahrsten Sinne des Wortes wesentlich preisgünstiger fährt, als bei einem Pedelec-Neukauf. Der Umbau lässt sich mit ein wenig Geschick übrigens sogar in Eigenregie durchführen – und das an einem einzigen Tag. Wem der Umbau zu "heikel" oder zu aufwendig ist, kann damit jedoch auch jederzeit eine Spezialmanufaktur wie etwa Senglar beauftragen.

Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit

Foto: djd/pulsgesund.de

Foto: djd/pulsgesund.de

Risikopatienten sollten beim Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen lassen

(mpt-47241). Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen – das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.

Herzpatienten besonders gefährdet

Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.

Pulssenker als Behandlungsoption

Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.

Resümee

Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.

Elektrische Rollos erhöhen den Wohnkomfort

Foto: djd/erfal GmbH & Co. KG

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(mpt-48296). Dank des technischen Fortschritts ist die Bedienung von Rollos mit Elektromotor noch komfortabler geworden: Moderne Rollos haben durch Fernbedienung und Funk schon lange das lästige Auf- und Zuziehen per Hand hinter sich gelassen. Über das heimische WLAN-Netzwerk kann beispielsweise das "eRollo by Qmotion" jetzt auch mit Apps für Tablet-PCs und Smartphones bedient werden und bietet damit eine mobile und übersichtliche Weiterentwicklung der Funkbedienung. Durch das Einbinden des mobilen Endgerätes wird das Bedienen des Rollos bequemer, da das Öffnen und Schließen auch aus weiter Entfernung möglich ist. Das bringt außerdem mehr Sicherheit: Sind die Bewohner längere Zeit nicht zu Hause, können sie über die App die elektrischen Rollos aus der Ferne bedienen. Damit wirkt das Haus bewohnt, was Einbrecher abschreckt.

Arbeiten ohne das Stromnetz

Der federbalancierte Motorantrieb des eRollos ist sehr sparsam. Seine Kraft bezieht er aus handelsüblichen Batterien. Diese müssen nur alle zwei bis vier Jahre ersetzt werden. Damit sind die elektrischen Rollos nicht vom allgemeinen Stromnetz abhängig und können auch bei Stromausfall weiterarbeiten. Die Batterien und der Motor sind unsichtbar in die Welle integriert. Außerdem ist das kabellose eRollo dank der modernen Motortechnik kaum hörbar und passt damit in Räume wie Schlafzimmer und Arbeitsräume, in denen es möglichst leise sein soll. Natürlich kann das Rollo auch mit der Hand bedient werden. Ein sanfter Ruck senkt den Behang bis zur folgenden Halteposition herab. Das Rollo kann außerdem in ein bestehendes Heimnetzwerk eingepasst werden.

Unkompliziertes Montieren

Es ist möglich, das eRollo von erfal einfach in Bestandshäusern nachzurüsten. Durch die schnelle und einfache Clipmontage des Profils erfolgt der Einbau auch bei ungeübten Heimwerkern meist ohne Probleme. Nachträgliches Schlitzeklopfen oder eine mühselige Verlegung der Kabel ist nicht nötig. Nach der Montage ist der bereits eingestellte Antrieb sofort betriebsbereit. Die Fachhändlersuche auf www.erollo.de hilft dabei, Ansprechpartner vor Ort zu finden, denn das Produkt ist nur bei spezialisierten Fachgeschäften erhältlich und wird maßgefertigt.

Farbliche Vielfalt für jeden Raum

Designmöglichkeiten gibt es dabei viele: Der Rollostoff kann frei aus allen Varianten der erfal Rollokollektion gewählt werden. Da das Gehäuse des Modells in schlichtem Weiß oder Silber gehalten ist, bieten sich trendige und verspielte Muster an, vor allem für Kinder- und Schlafzimmer. Schlichte Eleganz ist dagegen im Büro gefragt, warme Farben sind vor allen in Wohnzimmern die passende Wahl. Das eRollo passt dabei auch an große Fensterflächen, denn die maximale Baugröße beträgt 300 mal 300 Zentimeter.

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Darmkrebs – warum sich Vorsorge lohnt und wie man trotzdem damit leben kann – Experten-Chat

27. März 2014: Darmkrebs – warum sich Vorsorge lohnt und wie man trotzdem damit leben kann

Telefonnummer von 10 bis 16 Uhr: 0800 – 000 77 32

Chat-Portal http://experten-im-chat.de/

Darmkrebs ist mit jährlich rund 67.000 Neuerkrankungen die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Das Tückische daran ist, dass Darmkrebs anfangs kaum Beschwerden verursacht und daher oft unentdeckt bleibt. Ein gesunder Lebensstil trägt zwar dazu bei, einer Krebserkrankung vorzubeugen, ist aber alleine nicht ausreichend, da Erkrankungen und auch genetische Veränderungen Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs sind. Im Darmkrebsmonat März klären Experten über Fragen rund um die Darmkrebs-Früherkennung auf, denn früh erkannt, ist Darmkrebs fast immer heilbar. Für wen sind Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig und ab welchem Alter? Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es und werden diese von den Kassen übernommen? Welche Behandlungsmöglichkeiten bietet die moderne Medizin für Darmkrebspatienten in unterschiedlichen Krankheitsstadien? Was bedeutet Psychoonkologie und wie können Patienten und ihre Familien das Leben mit der Diagnose Darmkrebs am besten meistern? Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen geben Experten am 27. März 2014 am Telefon und im Chat.

Am Telefon sowie im Chat sitzen:

• Professor Dr. med. Dirk Arnold, Ärztlicher Direktor der Klinik für Internistische Onkologie an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Sein Hauptinteresse gilt der Entwicklung moderner Behandlungskonzepte für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren sowie optimierten Behandlungsstrukturen.
• Privatdozent Dr. med. Ullrich Graeven, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie der Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach und ehemaliger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
• Dr. med. Friedrich Overkamp, Begründer der Praxis und Tagesklinik für internistische Onkologie & Hämatologie in Recklinghausen und Beirat ex officio der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie.